Stand: 19. November 2004
„Mit vielen Liedern erzählt das Stück einfühlsam, oft witzig, mal ernst und mal traurig vom Verliebtsein, vom ersten Kuss und vom Glück. Am Ende trifft Tom seine Traumfrau. Ein Happy-End, ein Triumph für die Liebe.“ Der Tagesspiegel
Regisseur Matthias Witting beweist erneut sein Händchen für gelungenes Kindermusiktheater. Vor allem aber zeigt Theaterchef und Tom-Darsteller Thomas Sutter, der auch für Buch und Musik verantwortlich ist, wieder Sinn für Poesie und Humor (...) Kein Zweifel: Liebe ist so schön!“ Berliner Morgenpost
Wir erleben Wechselbäder der Gefühle, von Euphorie und Glück zu Angst, Wut und Enttäuschung bis hin zu neuer Hoffnung und neuem Mut. eine Inszenierung, die helfen will, alle diese Gefühle zuzulassen, sie zu verstehen und mit ihnen umgehen zu lernen. Das Stück funktioniert so, dass das Publikum berührt und begeistert ist. SpielART Nr. 31, II 2004 |
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Es spielen:
Thomas Sutter Tom; Gitarre
Ester Daniel Bengel; Keyboards, Saxophon
Stephan Hoppe Engel; Bass, Schlagzeug
Technische Voraussetzungen:
Bühnengröße: 11m x 11m
Bühnenhöhe: 4,20 m
Beleuchtung: erforderlich
Hintergrund: Operafolie 4-farbig
Tonanlage wird mitgebracht
Mischplatz im Publikum 3m x 2m
Länge der Stückes:
ca. 1,5 Std. plus Pause
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Für SchülerInnen der 5.-7. Klasse
Buch und Musik: Thomas Sutter
Regie: Matthias Witting.
"SMS von Wolke 7" ist eine Geschichte über das Verlieben und den ersten Kuss, mit allen Gefühlen von Unsicherheit und Angst vor Peinlichkeit, aber auch Herzklopfen und dem unvergleichlichen Kribbeln im Bauch. Wer Liebe will, muss mutig sein. Das lehrt dieses Stück mit großer Spielfreude, liebevollen Details und Songs, die wie immer bei ATZE, mitreißend und poetisch zugleich sind.
Nach "Lolle rennt" und "Ben liebt Anna" ist die ATZE Eigenproduktion "SMS von Wolke 7" ein weiteres engagiertes Theaterstück zum Thema Liebe. Im Mittelpunkt der Handlung steht Tom, der immer wenn er verliebt ist, Unmengen an Kartoffelchips in sich hinein stopft. Und Tom ist gerade richtig schwer verliebt! Aber leider ist er auch hin- und hergerissen, ob und wie er sich seiner Flamme nähern kann.
Die zwei Seelen in seiner Brust werden von den Figuren Engel und Bengel verkörpert. Während Engel mit Hurra in jedes Verliebtsein stürmt, möchte Bengel sich nur dann auf die Liebe einlassen, wenn er ganz sicher ist keine Abfuhr zu bekommen. Als sich auf der Bühne langsam Chipstüten türmen, betritt ein Konkurrent die Szene. Jetzt ist guter Rat teuer. Nachdem sich Engel und Bengel endlich einigen, trifft Tom eine Entscheidung: Mutig schreibt er eine SMS an seine Angebetete mit dem schwebenden Gang und den wunderschönen Augen...

Regie, musikalische Leitung Matthias Witting
Buch und Musik Thomas Sutter
Bühnenbild Urs Hildbrand
Kostüme Marie Landgraf
Licht Uwe Grünewald
Ton Jasper Diederich, Hartwig Nickola
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