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„Richtig spannend, wie die Berliner vom wilden Räuberleben erzählten. Alles war live, die Musik, der Gesang, das Vogelzwitschern und die Waldgeräusche. Nichts kam vom Band wie beim Kindertheater häufig zu beklagen. Obendrein waren die eingängigen, flotten Songs, meist von lustigen Tanzeinlagen begleitet, gut gesungen und klasse gespielt.“
Westfälische Rundschau
„Schöner kann Kindertheater kaum sein: Ein farbenfrohes Bühnenbild, Live-Musik und eine schauspielerische Leistung, die Kinder und Erwachsene gleichermaßen in ihren Bann schlug. In einer akustisch und optisch derart liebevoll gestalteten Umgebung gedeihen tolle schauspielerische Leistungen: Erika Spalke als Ronja und Stefan Plepp als Birk spielten sich in dieser „Romeo und Julia“- Geschichte mit gutem Ausgang in die Herzen der Zuschauer.“ Lüdenscheider Nachrichten
„Ronja Räubertochter“, kindgerecht in Szene gesetzt vom Atze-Theater aus Berlin, stieß wie erwartet auf eine große Resonanz beim überwiegend jüngeren Cloppenburger Publikum. Am Ende ist natürlich alles Friede, Freude, Eierkuchen. Ganz im Sinne der vielen Kinder, die mit ihren Eltern eine phantasievolle Geschichte genießen konnten.“
Münsterländische Tageszeitung
„Das wunderschöne Bühnenbild und die einfallsreiche Inszenierung (Regie: Herman Vinck) vertreiben die Bilder der Kinofassung schnell aus den Köpfen. Sehenswertes und anspruchsvolles Kindertheater, das mit tosendem Applaus gefeiert wurde. Das leidenschaftliche aufspielende Ensemble bedankte sich mit einer Zugabe, bei der alle mitmachten: Wann hat das Schlosstheater schon einmal 600 Zuschauer beim Räubertanz gesehen?“ Fuldaer Zeitung
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Technische Details:
Bühne mindestens
10 x 10 m,
Rechts und links Gassenabhängung,
Bühnenumgang,
Mischpult im Publikum,
Offenes Feuer in einer Sturmlaterne,
Bohrung in den Bühnenboden,
Opera-Folie als Hintergrund,
Schaukel im Bühnenportal.
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Nach dem Buch von Astrid Lindgren (ab 6 Jahre)
Der 1981 von Astrid Lindgren geschriebene Roman Ronja Räubertochter erzählt die Geschichte zweier Kinder, die verfeindeten Räuber-Clans angehören. Zwischen ihnen entwickelt sich eine abenteuerliche Freundschaft, die jedoch davon belastet ist, dass sie vor ihren rauflustigen Eltern streng geheim bleiben muss. Um endlich zusammen sein zu können, flüchten die beiden Kinder, Ronja und Birk, gemeinsam in die wilden Wälder, wo sie die Freiheit und Unabhängigkeit von ihren Familien ausleben, die jedoch auch Gefahren und Schattenseiten birgt. Nach vielen Turbulenzen steht am Ende die Freundschaft der ehemals verfeindeten Clans, aber auch die Absage der Kinder an ein zukünftiges Räuberleben.
Es geht um Freundschaft, die Konflikte überwindet, um den Prozess der Selbständigkeit und Ablösung von den Eltern, und es geht um Mut.
Atze hat aus der Geschichte unter der Regie von Herman Vinck ein mitreißendes, ebenso poetisches wie humorvolles Theaterstück mit Musik gemacht.
Die musikalische Leitung hat Matthias Witting übernommen, der u.a. für die legendäre Linie 1 des Grips Theaters verantwortlich war. Die acht Darsteller und Musiker führen in Szenenbildern, die sich an den vier Jahreszeiten orientieren, in eine geheimnisvolle Welt von Graugnomen und Rumpelwichten, Zauberwäldern und Höllenschlunden, die überwunden werden müssen.

Besetzungsliste:
Es spielen und singen:
Tanya Erartsin - Ronja
Kevin Klisch- Birk
Kay Dietrich- Mattes
Sabine Liebisch Lovis; Naturgeräusche
Stephan Hoppe Borka; E-Bass
Heleen Joor- Undis
Thomas Sutter Glatzenpeer; Gitarre, Percussion
Dietrich Koch - Klein Klipp; Querflöte, Saxofon
Regie: Hermann Vinck
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